Was ist Aikido?
Herkunft, Grundgedanke und Trainingsformen des Aikido: warum es keinen Wettkampf gibt, was Tori und Uke tun und welche japanischen Begriffe Sie früh hören werden.
Aikido ist eine japanische Kampfkunst ohne Wettkampf, in der man lernt, einem Angriff nicht mit Kraft, sondern mit Bewegung zu begegnen. Hier finden Sie eine ruhige Einführung für alle, die in der Schweiz mit Aikido beginnen möchten: was Sie im ersten Training erwartet, was Sie anziehen, wie man sich auf der Matte verhält und wie Grade und Stilrichtungen zusammenhängen.
Herkunft, Grundgedanke und Trainingsformen des Aikido: warum es keinen Wettkampf gibt, was Tori und Uke tun und welche japanischen Begriffe Sie früh hören werden.
Wie Sie ein passendes Dojo finden, was Sie zum ersten Training mitnehmen, was Sie anziehen und welche Umgangsformen auf der Matte gelten.
Wie das System aus Kyu- und Dan-Graden funktioniert, was Prüfungen verlangen, ab wann der Hakama getragen wird und wie sich die grossen Aikido-Stilrichtungen unterscheiden.
Wie Aikido mit anderen japanischen Übungswegen zusammenhängt: Schwert und Stock, Judo, Zen-Meditation, Atemübungen und Shiatsu.
Aikido lernt man nicht aus Texten, sondern auf der Matte, unter Anleitung und mit Partnerinnen und Partnern. Diese Seite will Ihnen den Einstieg erleichtern: Sie erklärt Begriffe, Abläufe und Gepflogenheiten, damit Sie beim ersten Training wissen, was Sie erwartet. Fragen zu einem bestimmten Dojo beantwortet am besten die Leitung vor Ort.