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Aikido beginnt mit dem ersten Schritt auf die Matte

Aikido ist eine japanische Kampfkunst ohne Wettkampf, in der man lernt, einem Angriff nicht mit Kraft, sondern mit Bewegung zu begegnen. Hier finden Sie eine ruhige Einführung für alle, die in der Schweiz mit Aikido beginnen möchten: was Sie im ersten Training erwartet, was Sie anziehen, wie man sich auf der Matte verhält und wie Grade und Stilrichtungen zusammenhängen.

Zeichnung eines Dojo: An der Wand hängt eine Schriftrolle mit einem Ensō-Kreis, daneben ein Ständer mit drei Holzschwertern und zwei angelehnten Jo-Stöcken. Auf den Tatami liegen ein gefalteter Hakama und eine Trainingsjacke im Licht eines Fensters.

Was Sie hier finden

Was ist Aikido?

Herkunft, Grundgedanke und Trainingsformen des Aikido: warum es keinen Wettkampf gibt, was Tori und Uke tun und welche japanischen Begriffe Sie früh hören werden.

Grade und Stilrichtungen im Überblick

Wie das System aus Kyu- und Dan-Graden funktioniert, was Prüfungen verlangen, ab wann der Hakama getragen wird und wie sich die grossen Aikido-Stilrichtungen unterscheiden.

Aikido und verwandte Wege

Wie Aikido mit anderen japanischen Übungswegen zusammenhängt: Schwert und Stock, Judo, Zen-Meditation, Atemübungen und Shiatsu.

Ein Hinweis vorab

Aikido lernt man nicht aus Texten, sondern auf der Matte, unter Anleitung und mit Partnerinnen und Partnern. Diese Seite will Ihnen den Einstieg erleichtern: Sie erklärt Begriffe, Abläufe und Gepflogenheiten, damit Sie beim ersten Training wissen, was Sie erwartet. Fragen zu einem bestimmten Dojo beantwortet am besten die Leitung vor Ort.